Bruno geboren im März 2020 war in Spanien in seiner Pflegestelle und musste noch auf seine Ausreise warten. Seine Familie hat ihn schon sehnsüchtig erwartet. Auf Grund der Impfungen konnte er jedoch noch nicht reisen. Nun haben wir  die traurige Nachricht erhalten. Bruno hatte in seiner spanischen Pflegestelle einen Unfall und ist verstorben. Wir können es nicht fassen. Armer kleiner Bruno, du durftest nicht behütet groß werden. Deine Familie hat dich so sehnsüchtig erwartet. 

Liebe Frau Hofmann,

liebe Frau Stich,
YAK ist am 03.07.20 über die Regenbogenbrücke gegangen. Er ist nachts eingeschlafen und nicht wieder aufgewacht.
Ganz entspannt lag unser Kleiner Riese in der Küche, die Augen leicht geöffnet, als wenn er tags träume.
Yak kam im Juni 2019 zu uns in einem erbärmlichen Zustand, Die Hinterbeine zitterten, er konnte kaum laufen, das Fell struppig.Sein Leben ist nur von Tierheim und Schrottplatz, den er bewachen musste, geprägt gewesen.
Yak wußte gar nicht richtig, was es heißt als Hund zu schnüffeln. Damals hieß es, er hätte noch ein paar Wochen, so schlecht ginge es ihm. Allen hat er es gezeigt, denn Yak hat aus  ein paar Wochen ein ganzes Jahr gemacht.
Yak blühte auf, hat an allem mit Begeisterung teilgenommen. Er hat uns mit Liebe und Anhänglichkeit jeden Tag überschüttet. Egal wo ich war, Yak stand neben mir, um gestreichelt zu werden, was er auch ausgiebig wurde..
Zum Schluss wurde er inkontinent, Auch da ließ er sich gerne seine Nachthose anziehen, bleib abends nach der letzten Runde so lange stehen, bis ich sie ihm angezogen habe. Erst dann legte er sich schlafen.
Wir werden diesen sanften Riesen, auch wenn er relativ kurz bei uns war, nie vergessen.
er wird auch zu uns in Form seiner Asche zurückkehren und dann nicht nur in unserem Herzen, sondern auch weiter in unserem Haus sein.

Er war für 11 Jahre der Mittelpunkt unseres Lebens das ist wirklich wahr....und jetzt ist die Leere so groß ohne ihn das wir wieder ganz viel Platz für eine neue Hundeliebe haben .,...🙏

Liebe Elke,

wir müssen dir leider mitteilen, dass unser geliebter Lucas heute über die Regenbogenbrücke gegangen ist.

Als wir unseren kleinen Freund 2011 bei Dir abholten, waren wir erst einmal erschrocken.

Denn es war unserer Meinung nach nicht der kleine süße Hund, den wir vom Foto her kannten und auf den wir uns eingestellt hatten.

Es kam ein Hund auf uns zu gerannt , der in keinem Fall  in der Größe dem entsprach, was wir uns unter dem Foto, das höchstwahrscheinlich von oben aufgenommen wurde, vorgestellt hatten.

Auf der Fahrt nach Hause, habe ich mich immer wieder nach ihm umgesehen (Kobi lag auf meinem Schoß) und habe festgestellt, dass da hinten auf dem Rücksitz ein Hund saß, der all sein Vertrauen, von der ersten Minute an in uns gesetzt hatte und darauf wartetet, was passiert. Zuhause angekommen, hat unser Lucas zuerst einmal den Garten inspiziert und ihn für gut geheißen. In der ersten Nacht, sollte er natürlich in seinem Körbchen im Wohnzimmer schlafen. Lucas war aber der Meinung, sein Platz wäre neben uns und hat die Nacht auf dem Teppich neben meinem Bett verbracht. Von diesem Moment an war klar, er wird in Zukunft mit im Schlafzimmer neben meinem Bett nächtigen. Somit wurde sein Körbchen mit ins Schlafzimmer genommen.

Vom 1. Tag an, hatte er uns akzeptiert und meiner Meinung nach auch geliebt, denn er hat mit jeder Geste seine Dankbarkeit uns gegenüber gezeigt. Gassi gehen ohne Leine war nach wenigen Tagen kein Problem, denn er verstand uns, trotz fremder Sprache und kam auf kurzem Zuruf, immer sofort zurück .So verlief unser gegenseitiges Kennenlernen total entspannt und ohne Probleme.

Nachdem wir eigentlich nur Pflegestelle für Lucas und Kobi waren, versuchten wir, keinen zu emotionalen Kontakt zu beiden aufzunehmen. Was uns leider nicht gelang. Als Kobi nach Potsdam vermittelt wurde, haben wir tagelang getrauert und uns geschworen, der Lucas wird nicht weggegeben, er bleibt bei uns.

Das war die wohl beste Entscheidung unseres Lebens.

Lucas wurde zu unserem Herzenshund, er hat uns nie Probleme irgendwelcher Art gemacht. Die Liebe, die er uns vom 1. Tag an entgegengebracht hat, wurde von Tag zu Tag intensiver.

Er hatte maßloses Vertrauen zu uns, egal um was es ging. Wir wissen nicht, was er vor unserer Zeit schlechtes erlebt hat, denn Angst hatte er vor vielen Dingen. Dennoch durften wir ,auch wenn er uns manchmal angeknurrt hat, alles an ihm machen, ohne vor ihm Angst haben zu müssen. Unser Zusammenleben war perfekt, Lucas wurde zum Liebling aller Nachbarn und Hundekumpels und fühlte sich unserer Meinung nach pudelwohl. Er kam zwar nie in die Situation, aber er hätte mich gegen alles Böse verteidigt.

Im August letzten Jahres dann der große Schlag. Lucas hatte ein Osteosarkom am Vorderlauf. Nach Prognose des Tierarztes , innerhalb eines halben Jahres absolut tödlich. Nachdem die Schmerzen in kürzester Zeit für ihn immer schlimmer wurden, entschlossen wir uns, ihm die Vorderpfote abnehmen zu lassen um ihm noch ein paar schmerzfreie Monate zu geben.

Das war eigentlich die richtige Entscheidung, denn Lucas gehörte zu den Ausnahmefällen, in denen der Tumor noch nicht gestreut hatte. Wir waren glücklich und Lucas akzeptierte seine 3 Pfoten nach kürzester Zeit.

Ende Januar ist er leider an der Haustreppe abgerutscht und hat sich dabei am Rücken verletzt und erleidet einen Bandscheibenvorfall. Trotz intensiver Bemühungen, bekamen wir ihn nicht mehr dazu, wieder zu laufen. Wir haben uns entschlossen, ihn solange zu pflegen, bis er von selbst sagt, er will nicht mehr.

In den letzten Wochen haben wir unseren Freund, zweistündlich gedreht, ihn gefüttert und zum verrichten seiner Notdurft nach draußen getragen. Er hat alles akzeptiert und war unserer Meinung nach froh, bei seinem Rudel zu sein.

In den letzten Tagen bekam er , wenn man von einer  Seite auf die andere drehte Atemnot und Erstickungsanfälle. Er verweigerte Wasser und Fressen und somit entschlossen wir uns, schweren Herzens, ihn erlösen zu lassen.

Obwohl er gestern Nachmittag wieder anfing Nahrung und Flüssigkeit aufzunehmen haben wir uns entschlossen, ihn erlösen zu lassen. Das ist heute Mittag geschehen, unsere Tierärztin kam nach Hause und hat Lucas eingeschläfert.

Jetzt sind wir tottraurig, denn wir haben über das Leben unseres Hundes bestimmt ,ohne zu wissen ,ob er damit einverstanden gewesen wäre. Er hat uns heute Mittag  noch mit großen Augen angesehen, so als wenn er sagen wollte, ihr könnt nicht über mein Leben bestimmen, da war es leider schon zu spät.

Jedenfalls, liebe Elke,  sind wir dankbar, dass wir  diesen außergewöhnlichen Hund in unserer Familie aufnehmen durften.

Wir werden ihn nie vergessen und immer in Liebe in unseren Herzen behalten!

Liebe Elke, danke, dass du uns diesen außergewöhnlichen Hund überlassen hast, er hat unser Leben mehr als bereichert . Wir sind totunglücklich, dass wir ihn an eine höhere Macht abgeben mussten.

Liebe Grüße

 

Wir haben es gewusst, gehofft und am Ende bleiben dann immerhin noch die vielen schönen Erinnerungen.  Rosco kam vor ca. 7 Jahren zu uns. Mit viel Lebensfreude, Liebe, Gelassenheit und Geduld erfüllte er unser Heim. Mit unseren beiden Berger des Pyrenees fand er sich sofort bestens zu recht. In dieser dreier Hundgemeinschaft durften wir mit ihm herrliche Jahre verleben. So wie wir ihn kennen gelernt haben, würde er sich sicher freuen zu wissen, dass ein Hund aus seiner Herkunftsregion seinen Platz einnehmen darf. Rosco verstarb friedlich am 20.5.2020 um 23.30h auf Grund eines bösartigen Tumors im Alter von kanpp 10 Jahren auf der Fahrt zum Tierarzt in den Armen meiner Frau Rita. Rosco, die Zeit mit Dir war wunderbar.... wir vermissen Dich unendlich."

Thor aus Molina 4 Jahre jung. 

Thor, Chispa und Miguelito wurde zusammen mit anderen Hunden aus einem Feuer gerettet. Leider sind die Tierschützer vor Ort nicht rechtzeitig da gewesen, um auch die Katzen zu retten...sie sind gestorben... 😭 Die Familie lebte nicht mehr in dem Haus und wollte auch die Tiere nicht mehr. Es ist möglich, dass sie den Brand gelegt haben..um sich von den Tieren auf grauenvolle Art zu erleichtern...

Im Tierheim angekommen wurde er mit allem versorgt, aber leider stellte sich eine unbehandelte Leishmaniose heraus mit Nierenversagen. Er selber und auch die Betreuer im Tierheim haben um sein Leben gekämpft aber leider verloren. Ruhe in Frieden armer Thor

Juanka aus Molina durfte nur 1 Jahr alt werden, dann hat die Leishmaniose ihn überwältigt. Es ist so traurig, wir hatten so um ihn gekämpft, daß er aus Spanien raus durfte, da die Pflegestelle etwas merkwürdig war und nun das. Juanka, jetzt Junot, du hast noch ein tolles Zuhause gehabt, wir werden Dich immer in Erinnerung behalten.

Hallo Frau Stich!

Sehr schweren Herzens mussten wir unseren geliebten Pinto am 03.05.20 über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Für uns plötzlich und unerwartet.

Leider konnte Pinto nur 3 Jahre bei uns sein und wir hätten so gern noch mehr Zeit mit ihm gehabt. Trotz seiner Epilepsie hatte er zwischen den Anfällen ein gutes Leben. Es war so schön zu sehen, wie aus dem ängstlichen und schüchternen kleinen Kerl aus Burgos ein fröhlicher, lachender (ja, Pinto konnte lachen!) Setter wurde, der mit seinem Charme alle um den Finger wickelte. Wir sind unendlich traurig unseren kleinen Freund, der überall dabei war, nicht mehr an unserer Seite zu haben. Er hinterlässt eine große Lücke!

Hallo Frau Höher. Leider müssen wir Ihnen mitteilen das jumper (bekan) heute von seinem Leiden erlöst werden musste. Wir bekamen die epelepsi drotz aller Bemühungen nicht in den Griff . Die Vermutung liegt nahe das er woll einen Tumor im Kopf hatte. Uns blieb leider nur der für uns sehr schwere Schritt der Erlösung. Er wird uns sehr fehlen.

Hallo Frau Höher,

Nach langer schwerer Krankheit musste ich mich von meiner geliebten Sira trennen. Ein kleiner Trost, sie ist geschätzte 12 Jahre alt geworden und hat einen schönen Lebensabend gehabt. 

ich muss leider eine traurige Nachricht mitteilen und zwar ist Fede am Dienstag ( 18.02.2020 ) in meinen Armen verstorben sein Herz hat auf ein mal aufgehört zu schlagen und keiner weiß warum. 

Fede war mein bester Freund und Therapeut